Wandern alpin für Anfänger: Vom Reintal bis zum Fusse der Zugspitze auf 1369 M

08. August 2021

UNAUFGEFORDERTE WERBUNG

Slow-Hiking durch das Reintal bei Garmisch-Partenkirchen

Tosende Wassermassen, zerklüftete Felsen, steil emporragende Gebirgswelten, ein Tal so wildromantisch wie der mystische Zauber Alaskas. Was braucht es da mehr, wenn du dafür noch nicht einmal über den Großen Teich fliegen musst?

 

In der einzigartigen Naturkulisse des Werdenfelser Landes am Fuße des Zugspitzareals wartet ein Wanderabenteuer auf dich, das dich durch die spektakuläre Partnachklamm in die verwunschene Welt des Reintals eintauchen lässt.

 

In knapp 10 Stunden vergisst du Zeit und Raum, verliebst dich in den alpinen Charme dieser einzigartigen Gebirgslandschaft und genießt die unverwechselbare Alpenflora.

 

Entlang deines Weges säuselt die eisblaue Partnach, der du bis zur Quelle auf 1369 m folgst. Dort startet auch der unvergessliche Aufstieg zum Gipfel der Zugspitze.

 

Hast Du Lust auf einen alpinen Ausflug in eines der schönsten Täler des bayerischen Oberlandes. Dann komm mit auf eine Entdeckungstour, die du auch mit wenig alpiner Erfahrung meistern kannst.

 

tosende Wassermassen nach starken Regenfällen

Inhaltsverzeichnis:

 

1. Tourendaten

2. Wanderausrüstung

3. Detaillierte Tourenbeschreibung

4. Wander-Highlights

5. Wissenswertes & Tipps

6. Beste Reisezeit zum Wandern

7. Einkehr & Rast

8. Anreise & Fortbewegung


Durchquerung der Partnachklamm

Blick von der "Eisernen Brücke" in den Schlund der Partnachklamm

1. Tourendaten

Rundwanderung: Von der Partnachklamm ins Reintal über die Bockhütte, die Partnachalm, die Eiserne Brücke zurück zum Olympiaskistadion in Partenkirchen. 

 

Start: vom Skistadion in Partenkirchen

Streckenlänge: 28 km

Höhenmeter: 740 hm

Tourenart: alpine Talwanderung mit moderaten Höhenabschnitten

Dauer: max. 10 Stunden

Schwierigkeitsgrad: mittel, Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Beste Jahreszeit: Mai  - Oktober

 

Kurzbeschreibung:

Vom Skistadion unweit von Garmisch-Partenkirchen erreicht man die 700 m lange Partnachklamm, die täglich von April bis November geöffnet ist. Auf feuchtnassen Treppenstiegen und überwiegend steinernen Klammpfaden durchquert man die Schlucht in ca. 20 Minuten.

 

Auf der anderen Seite angekommen, gabeln sich die Wanderwege, von denen eine breit angelegte Forststraße rechter Hand hinein ins Reintal führt. Immer der markierten Wegbeschilderung Nr. 835 folgend, gewinnt man zunehmen an Höhe. Nach etwa 1,5 Stunden verjüngt sich die breite Straße zu einem alpin anmutenden Pfad, der sich durch lauschige Waldabschnitte mit teils freigelegter Sicht auf das Wettersteingebirge entlang der Partnach schlängelt.

 

An der nächsten Weggabelung führt der Wanderweg über eine Brücke. Nach einer weiteren halben Stunde erreicht man die Bockhütte, die zur Rast einlädt und mit frischer Buttermilch aufwartet.

 

Entlang der Partnach geht es stetig weiter, immer tiefer beziehungsweise höher hinauf, dem E4 und der Via Alpina folgend. 2 Stunden Fußmarsch sind es noch, bis man sich auf 1369 Höhenmeter an der Reintalangerhütte wiederfindet.

 

Zurück auf derselben Route lässt man die Klamm rechts liegen und folgt stattdessen dem Höhenweg, der sich in weiten, ausufernden Bögen Richtung Partnachalm schlängelt. Dort angekommen hat man ein fantastisches Panorama auf das Wettersteinmassiv und das Karwendelgebirge.

 

Nun geht es von der Partnachalm steil bergab, über kleine Treppenstufen hinunter in lauschige Waldabschnitte bis zur "Eisernen Brücke", die überquert werden will.

 

Nach einem kurzen Aufstieg zur Kaiserschmarrn-Alm auf der gegenüberliegenden Seite der Klamm gelangt  man in knapp einer halben Stunde zurück zum Ausgangspunkt der Talwanderung. Jetzt läuft man vorbei am Olympiaskistadion und erreicht Garmisch-Partenkirchen fußläufig nach weiteren 40 Minuten.

 

lauschige Waldabschnitte im Reintal

auf zur Bockhütte

dunkle Regenwolken verflüchtigen sich


2. Wanderausrüstung

Ausrüstung: Funktionsbekleidung (Wind- und Wetterkleidung), sportliches Schuhwerk (griffige Wanderschuhe), Wechselkleidung, ausreichend Proviant und Wasser (min. 2 Liter).


3. Detaillierte Tourenbeschreibung

das Tor zu einer majestätischen Gebirgswelt: das Reintal

Tosend mäandern die enormen Wassermassen mit krachender Geschwindigkeit durch das enge Nadelöhr der spektakulären Partnachklamm. Dabei peitscht die zügellose Wasserwand mit gottesfürchtiger Urgewalt gnadenlos gegen die unnachgiebigen Gesteinswände, an denen sie zerschellend ihren langen Weg mit unaufhaltsamer Strömung ins Tal fortsetzt.

 

Hoch über meinem Kopf ragen die schroffen Felswände linker und rechter Hand senkrecht bis weit in den stark bewölkten Himmel hinein.

 

Nur an exponierten Stellen durchdringt ein schwacher Lichtstrahl die gurgelnden Untiefen der urzeitlichen Schlucht, die wie die Wirkungsstätte des leibhaftigen Teufels erscheint.

 

Magisch und zugleich furchteinflößend erlebe ich die Partnachklamm als einen besonders feuchten, nasskalten und ungemütlichen Ort.

 

Leicht fröstelnd ziehe ich den Reißverschluss meiner Regenjacke bis zum Anschlag unterhalb meines Kinns hoch. Stellenweise tropft es starke Bindfäden von den überhängenden Felsvorsprüngen auf meine wetterfeste Kleidung.

 

Blick auf die Partnach

leichte Wanderung entlang der Partnach

Immer eng an die klammnasse Wand gedrückt, entkomme ich so den teils wasserfallartigen Ergüssen von oben. Gott lässt sich heute mit seiner Regensuppe jedenfalls nicht Lumpen, denke ich und ziehe dennoch guter Dinge frohgemut meines Weges.

 

Nach 20-minütiger "Klammschlacht" gelange ich in ein breites, lichtdurchflutetes Tal. Das Rauschen des Wassers verstummt abrupt und ich setze meine Wanderung durch das sich rechts vor mir öffnende Reintal fort.

 

Stille umgibt mich. Die Touristenströme, die sich noch während der Klammdurchquerung in Trauben durch die alpine Attraktion geschoben haben, scheinen sich plötzlich wie von Zauberhand zu verflüchtigen.

 

Jetzt machen sich nur noch wanderaffine Bergfreunde oder Gipfelstürmer auf den langen Weg durch das pittoreske Tal, denn am Ende wartet der Aufstieg auf die höchstgelegene Erhebung der deutschen Alpen: die Zugspitze.

 

Mutterseelenallein laufe ich bei moderatem Anstieg auf einer breit angelegten Forststraße zügig talaufwärts. Bereits nach einer halben Stunde schlaucht mich der monotone Wegverlauf ein wenig. Unspektakulär und wenig aussichtsreich schlängelt sich die breite Straße stetig bergauf und langatmig weiter in das Innere des Talbettes - und nimmt, so scheint es, überhaupt kein Ende.

 

Alaska lässt grüßen

das Reintal, ein faszinierender Ort

die Partnach im Reintal

Doch dann verjüngt sich auf einmal die Touristenautobahn zu einem schmalen, alpin wirkenden Pfad, auf dem sich nach nur wenigen Metern lauschige Waldabschnitte mit aussichtsreichen Ausblicken auf das umliegende Wettersteingebirge abwechseln.

 

Meine Neugier ist geweckt. Motiviert stolpere ich fröhlich über geröllige Passagen weiter vor mich hin. Mit jedem Schritt entpuppt sich die Wanderung mehr und mehr zu einer wildromantischen Tour durch eine verwunschene Tallandschaft.

 

Leicht ermüdet, aber glücklich erreiche ich nach knapp 2 Stunden unermüdlicher Wanderroutine die Bockhütte, in der ich mich sogleich mit frischer Buttermilch für die kommende Etappe stärke.

 

Aus der grau-marmoriertem Wolkenlandschaft, die am frühen Morgen so gar nicht wirklich aufreißen wollte, beobachte ich, wie die Sonne sich mit ihren astralförmigen Strahlen ausdauernd durch das dicke Kondensgeflecht am Himmel kämpft und nach und nach immer mehr blaue Flecken freilegt. Es dauert keine 10 Minuten und auch die letzten Regenwolken lösen sich komplett in Wohlgefallen auf.

 

Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es dann für mich weiter - weiter über Stock und Stein.

 

Wie das Tor zu einer völlig neuen Welt öffnet sich mir, nachdem ich die Bockhütte hinter mich gelassen haben, das Reintal mit seiner gigantischen Gebirgskulisse. Schroffe, steil emporragende Felsformationen charakterisieren die Einzigartigkeit dieses immer alpiner werdenden Talabschnitts.

 

der alpine Club Hoch Empor

alpines Wandererlebnis im Reintal

sagenhafte Panoramawelten auf das Wettersteingebirge im Reintal

Blick auf das Wettersteingebirge

Kontrastiert nur von der eisblauen Gletscherfarbe der Partnach, finde ich mich in einer faszinierenden Bergwelt wieder, die bei näherer Betrachtung auch irgendwo im wilden Alaska ihren geografischen Ursprung haben könnte.

 

So hat sich mein Durchhaltevermögen trotz der ersten, extrem langwierigen und unaufgeregten Etappe doch noch gelohnt.

 

Begeistert und total fasziniert durchquere ich jetzt mit gesteigertem Tempo das Tal. Nach jeder Wegbiegung und um jede Ecke erlebe ich eine Perspektivenvielfalt, an der ich mich kaum sattsehen kann.

 

Immer weiter, nur noch getrieben von dem alpinen Rausch, der mich Zeit und Raum völlig vergessen lässt, robbe ich mich fußläufig und kaum noch müde Stück für Stück immer näher heran an den Ursprung der Partnach, die auf 1369 m am Fuße des Wettersteingebirges entspringt.

 

Rast inmitten der ausufernd schönen Natur

Hohe Tannen...

alpine Gewächse

Blick auf das Wettersteingebirge

Nach knapp 5 Stunden Wegzeit erreiche ich dann endlich die Reintalangerhütte. Von hier aus geht es jetzt nur noch hoch hinaus, bis auf den Gipfel der Zugspitze. Doch diesen Part muss ich mir leider für einen anderen Tag aufheben.

 

Zurück auf derselben Route mache ich mich an den moderaten Abstieg, der mich oberhalb der Partnachklamm auf einem Umweg über die Partnachalm und die Eisernen Brücke an den Ausgangspunkt meiner Wanderung bringt.

 

Dabei passiere ich saftige Blumenwiesen, fühle mich so froh und frei wie die bergverliebte Heidi aus Else Urys Kinderroman und erlebe panoramareiche Ausblicke auf das umliegende Wetterstein- und Karwendelgebirge.

 

An der Partnachalm vorbei führt mich sodann ein schmaler Pfad steil bergab. Über kleine, zum Teil ausgesetzte Treppenstufen erreiche ich durch einen dicht bewachsenen Mischwald die Eiserne Brücke, über der sich ein mehrere Meter tiefer Abgrund auftut.

 

Steillage und bunte Blumenwiesen

nachmittägliche Stimmung oberhalb der Partnachklamm

Schwindelfreiheit beim Blick in die Tiefe ist hier unbedingt erwünscht. Noch ein verstohlener Blick in den Schlund der Partnachklamm, dann setze ich den Rückweg über die Kaiserschmarrn-Alm zum Ausgangspunkt meiner Tageswanderung fort.

 

Nach einer weiteren halben Stunde erreiche ich den Eingang der Partnachklamm, die aufgrund der Corona-Maßnahmen aktuell nur von einer Seite passiert werden darf und marschiere in knapp 40 Minuten, nachdem ich das Olympiaskistadion rechts hinter mir liegen lasse, bis zur Verbindungsstraße zwischen Garmisch und Partenkirchen.

 

Der unaufgeregte Ort, der abends zu gastronomischem Leben erweckt wird, lockt auch die hungrige Wanderin in mir.

 

In einer der besten Pizzerien der Stadt kehre ich ein, genieße die kulinarischen Genüsse und erlebe dabei das Karwendelgebirge in Flammen vor mir aufgehen.

 

Lange habe ich so ein Abendrot nicht mehr gesehen. Was für ein Tag, was für ein alpiner Wandergenuss! Und als Bonus erglühen die Alpen in einem roten Schimmer extra für mich.

 

Erlebnisreicher und beglückender kann ein Wandertag im Gebirge nicht zu Ende gehen.


4. Wander-Highlights

im Reintal

  • Erlebnisspaziergang - geologische Wegführung! Dabei werden einem die alpinen Gesteins- sowie Edelsteinarten auf unterschiedlichen Tafeln präsentiert. Die Wegführung beginnt ab Garmisch-Partenkirchen und endet kurz vor dem Olympiaskistadion.
  • Besichtigung des Olympiaskistadions am Ausgangspunkt der alpinen Wanderung.
  • Durchquerung der eindrucksvolle Partnachklamm, die ganz besonders im Winter wie eine Fantasielandschaft aus Schnee und skurrilen Eisgebilden anmutet.
  • Faszination Reintal: Schroffe Felsmassive umrahmen das atemberaubende Tal, dass sich bis zur Quelle der Partnach auf 1369 Höhenmeter erstreckt.

  • Einkehr & Rast in der Bockhütte oder in der Reintalangerhütte. Beide Almen warten mit frischer Buttermilch auf. Unbedingt probieren.
  • Rückweg über die Partnachalm, Überquerung der "Eisernen Brücke" mit Blick in die schwindelerregende Tiefe der Partnachklamm.

  • Einkehr in einem der besten italienischen Pizzerien in Garmisch-Partenkirchen: das "Da Renzo".

Partnachalm


5. Wissenswertes & tipps

Alm und Wassertränke auf dem Weg zur "Eisernen Brücke"

Die Partnachklamm kann zwischen den Monaten Mai - November fast immer betreten werden. Bei zu starken Regen- oder Schneefällen kann es zu temporären Sperrungen der Klamm kommen.

 

Aktuell kann die Partnachklamm nur von einer Seite durchquert werden. Das hängt mit den geltenden Corona-Vorschriften zusammen, die "Gegenverkehr" in der Klamm bis auf Weiteres nicht erlaubt. Über die Partnachalm beziehungsweise die Eiserne Brücke kann man den Rückweg oberhalb der Klamm antreten. Der Ausstieg aus der Klamm ist mit einem maximalen Höhenunterschied von 170 Höhenmetern gut zu bewältigen.

 

Ein Klammbesuch lohnt sich besonders dann, wenn es zuvor starke Regenfälle gegeben hat und der Besuch dadurch nicht eingeschränkt ist. Tosend, rauschend und gewaltig drücken sich dann die enormen Wassermassen durch die enge Schlucht talabwärts.

 

Wer einen Gipfelaufstieg auf die Zugspitze plant, sollte in jedem Fall früh starten, da man bei mittlerer Kondition in jedem Fall 5 Stunden für den Einstieg bis zur Reintalangerhütte einplanen sollte.

 

Da sich der Gipfel aber eher als Etappenziel eignet, insbesondere wenn man sich konditionell nicht überfordern will, kann man auf dem ersten Wegabschnitt in der Reintalangerhütte übernachten und am darauffolgenden Tag den Aufstieg angehen.

 

alter Heuschober in Steilhanglage


6. Beste Reisezeit zum Wandern

Alpine Flower-Power

Jede Jahreszeit eignet sich für einen Besuch der Partnachklamm und einer anschließenden Wanderung durch das Reintal.

 

Vorsicht ist nur dann geboten, wenn die Wettervorhersage Gewitter, Unwetter oder gar Lawinengefahr im Winter ankündigt. Auch starke Wassermassen nach der Schneeschmelze sollten nicht außer Acht gelassen werden.

 

Wer sich nicht sicher ist, fragt in der Touristeninformation in Garmisch-Partenkirchen nach oder erkundigt sich beim Deutschen Alpenverein über die Gefahrenlage.

 

Grundsätzlich ist aber jede Jahreszeit faszinierend anders für erlebnisreiche Wanderungen im alpinen Raum. Besonders erholsam, da auch die Temperaturen angenehm sinken, sind die Monate September und Oktober.

 

Im Frühjahr kann immer mal wieder mit starken Regenfällen zu rechnen sein und der Hochsommer kann Hitzewellen mit sich bringen, die das Wandern zu einer sehr anstrengenden Unternehmung machen können.


7. Einkehr und Rast

Bockhütte im Reintal

Sowohl auf der Bockhütte als auch auf der Reintalangerhütte kann man sich bei einfacher Speisenauswahl für die weitere Wanderung stärken.

 

Besonders empfehlenswert ist die frische Buttermilch, die wirklich hervorragend rahmig und sehr sättigend ist. Mit herrlichen Ausblicken auf das gegenüberliegende Wettersteinmassiv sitzt man entspannt auf der Terrasse und genießt die Sonne und das herrliche Gebirgspanorama.

 

Auf dem Rückweg in Garmisch-Partenkirchen empfiehlt sich eine genussvolle Gaumenreise ins "Da Renzo". Die besten Pizzen- und Pastagerichte werden dort serviert. Das zeigt auch die immer gut besuchte Terrasse im Sommer, die einen herrlichen Ausblick auf das Karwendelgebirge freilegt.


8. Anreise & Fortbewegung

  • Mit dem ICE von allen größeren Städten bis zum Endbahnhof in Garmisch-Partenkirchen

  • Mit dem Pkw auf der A7 Richtung München, von dort weiter auf der B179 / E532 Richtung Reutte in Tirol bis zur Ausfahrt Garmisch-Partenkirchen

  • Zu Fuß erschließt sich einem ein großzügiges Wandergebiet, für das man keine Anfahrtswege mit dem Pkw in Anspruch nehmen muss. Es ist alles zu Fuß...

  • ...oder mit der Zugspitzbahn zu erreichen. Diese befördert ihre Besucher bis zum Eibsee und sogar bis auf das Zugspitzplatt, kurz unterhalb des Gipfels.

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