die sache mit dem glück...

UND WARUM GLÜCK EINE FRAGE DER EIGENEN WERTE IST

20. April 2021

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Die Sache mit dem Glück ist eine verzwickte Angelegeneheit, oftmals auch deshalb, weil wir uns auf dem Weg zum Glück in unserer selbstentworfenen Hirngespinsten total verhaspeln.

 

Wie bei einem Wollknäuel, dessen Fäden sich ineinander verheddert haben, scheint sich das Glück immer öfter nicht mehr entwirrten zu lassen. Egal an welchem Faden wir auch ziehen und zerren, es schnürt sich das Glücksknäuel immer fester zusammen, bis dass  der rote Faden nur noch mit Gewalt abzureißen geht.

 

Und dann, dann halten wir ein loses Ende des roten Fadens in unseren Händen, während das Knäuel rollt samt Glück davon und wir stehen da mit unserm ausgefransten Endstück eines Traums vom großen Glück in einer Welt voller Möglichkeiten, wie bestellt und nicht abgeholt.

 

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In einer Welt, in der mittlerweile alles machbar ist, in der man sich in alle Himellsrichtungen ausrpobieren kann, entfernen wir uns dennoch immer mehr von uns selbst, verlieren den Fokus auf das, was uns eigentlich wichtig ist und was uns als Mensch und ganz besonders als Individuum ausmacht.

 

Stattdessen rennen wir einem vermeintlichen Glück hinterher, dass uns nicht gehört, das weder zu uns passt, noch auf uns gewartet hat.

 

Wir denken in Superlativen, träumen von fernen, hochgesteckten Zielen, ohne aber jemals Anstrengungen und Mühen gescheut zu haben für diese Ziele Risiken einzugehen – und das,  ohne überhaupt einmal hinterfragt zu haben, ob diese Ziele sich mit unseren persönlichen Neigungen und Leidenschaften decken.

 

Wir rennen wie blind einfach nur der großen breiten Masse hinterher, irrglaubend, dass kollektive Gesellschaftsziele und allgemeingültige Statussymbile der Vorstellung unseres Lebens entsprechen und daher ein Garant für immerwährendes Glück sind.

 

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Mitnichten!

 

Und dennoch suchen wir immer weiter auf der falschen Färte nach Dingen, die uns geradewegs mit einem schleichenden Unwohlsein geradewegs ins Unglück führen und uns nachhaltig niemals, noch nicht einmal ein Fünkchen Zufriedenheit beschweren.

 

Auf der Suche nach dem Glück bin ich vor einger Zeit zu der Feststellung gekommen, dass ich das Glück überhaupt nicht suchen muss. Warum? Na, weil ich es bereits in mir trage – und es sogar an die Oberfläche meines Bewusstseins befördern kann, wenn folgende Glückskatalysatoren, die ich als meine ganz persönlichen Werte definiert habe, im Einklang mit mir und der Realität stehen.

 

Und nein. Diese Glückskatalysatoren haben nichts, rein gar nichts mit materiellen Werten, gemein, denn wenn das Glück nur in einem selbst vor Anker liegen kann, wird es mich monetär nichts kosten müssen. Und dennoch muss ich hart für dieses Glück arbeiten, wenn ich es sichtbar, wenn ich es fühlbar und für mich erlebbar machen will.  Nicht die harten, sondern die weichen Faktoren zählen also.

 

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Somit steht und fällt mein persönliches Glück mit folgenden „Soft factors“, die sich gleichermaßen eine Mischung aus meinen persönlichen Werten und notwendigen menschlichen Attributen ergeben, die jeder für sich selbst hinterfragen, aufspüren und bewerten muss. Ganz selbstverständlich  in den Schoss fallen sie einen nämlich nicht, insbesondere dann nicht, wenn man wenig reflektiert durch das Leben geht.

 

Was macht für mich also Glück aus oder anders gesagt, was brauche ich zum glücklich sein? Ich habe tief graben müssen, meine festgefahrenen Glaubenssätze dabei über Bord geworfen, um so die echte Nicole ans Licht zu befördern und damit zum Strahlen zu bringen.

 

Im Folgenden nun die Top-Ten Liste meiner maßgeschneiderten "Werte-Attribute-Liste", die für mich als  Bucketlist zu meinem selbstgemachten Glück dient:

 

     1.       Gesundheit

 

     2.       Freiheit

 

     3.       Kreativität

 

     4.       Selbstwirksamkeit

 

     5.       Bescheidenheit

 

     6.       Demut (stelle dich nicht über die Dinge, diene einer Sache mit Leidenschaft, Demut und, tu es für die Dinge,für die du brennst)

 

     7.       Selbstverwirklichkung

 

     8.       Genügsamkeit (Prioritäten, was ist mir wirklich wichtig im Leben)

 

     9.       Dankbarkeit (Lobe den Tag, lobe die Sonne, Lobe den Regen und sehe in jedem Versagen, die Chance es besser zu machen)
10.  Musik

 

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Und noch etwas: Löse deine Gedankenkaleidoskop auf spiele auf: die guten ins Kröpchen, die Schlechten ins Töpchen. Welche Gedanken fütterst Du, die negativen oder die positiven.

 

Lasse deine Gedanken nicht deine Gefühle bestimmen, lasse deine Gefühle keine Auswirkungen auf dein Handeln haben.

 

Meine Vater sagte immer sei zufrieden mit dem, was du hast! Dann findest du das große in dem kleinen!

 

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