links, rechts oder geradeaus?

WIE ICH MEINEN SELBSTBESTIMMTEN WEG UND DAMIT MEIN GLÜCK WIDERFAND

02. SEPTEMBER 2020

Kolumne

Das Leben ist nicht immer einfach. Tagtäglich müssen wir uns mit Entscheidungen herumplagen, sie genauestens abwägen, und immer wieder laufen wir dabei auf eine Weggabelung zu, die uns vor die schwierige Frage stellt, ob wir links oder rechts abbiegen oder aber einfach nur geradeaus weitergehen sollen, unbeirrbar auf dem Weg, der uns sowieso bekannt, gewohnt und bequem erscheint. Gerne drücken wir uns vor Veränderungen. Warum denn auch abbiegen, einen neuen Weg ausprobieren, wenn man doch gar nicht weiß, was einen dort auf der noch unbekannten Etappe erwartet?

 


tourismus in zeiten von corona - wie alternatives reisen möglich ist

ANREGUNGEN, TIPPS UND ERFAHRUNGSWERTE

16. AUGUST 2020

Kolumne

Reisen hat sich verändert. Ich merke es daran, dass die Menschen wieder mehr in die Natur gehen, Großstädte weitestgehend meiden und faktisch gerade sowieso auf eine kleine Auswahl streng selektierter Reiseziele begrenzt werden. Als ich vorgestern auf dem Hamburger Flughafen auf das Boarding nach Wien wartete, waren gerade mal 20 Flüge für den gesamten Reisetag avisiert, so wenig wie noch nie. Exotische Destinationen waren dabei überhaupt nicht aufgeführt.

 


life is a flowering experience

04. JUNI 2020

Kolumne

Das Leben ist eine Erfahrung und man wächst mit ihr! Wer auch nur im Ansatz glaubt, das Dasein wäre grundsätzlich ein Zirkus voller bunter Blumen und Schmetterlinge, der irrt gewaltig. Stolpersteine, Hürden und Niederlagen, die einen immer wieder aufs Neue in die Knie zwingen, lassen uns erst zu voller Blüte reifen. Auch wir entwickeln erst vollkommen unsere Persönlichkeit, wenn wir den Parcour des Lebens eigenständig durchlaufen. Und dann müssen wir uns nur noch trauen, zu leben, nämlich unser eigenes, selbstbestimmtes Leben - und in der Knospe verharren ist nur etwas für Lebensverweigerer!

 


interaktives Caféhausgeflüster oder privates Kaffeekränzchen?

GASTRONOMISCHE BESUCHE IN ZEITEN VON COVID-19

16. MAI 2020

Kolumne

Seit Anfang dieser Woche haben die Cafés wieder geöffnet, dem letzten gültigen Beschluss der Regierung sei Dank. Endlich können sich die Menschen wieder draußen treffen, bei Kaffee und Kuchen miteinander plaudern, das bunte Treiben in den gut besuchten Caféhäusern beobachten, sich selbst wieder als Teil des großen Ganzen fühlen.

 


gestalte dein leben in zeiten von COVID-19

12. MAI 2020

Kolumne

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Gerade jetzt haben wir die Möglichkeit, uns mehr denn je auf unser näheres Umfeld zu konzentrieren, innezuhalten und dabei ganz im Hier und Jetzt zu verweilen. Die Entschleunigung vom Alltag bringt außerdem Muße für Aktivitäten, die wir vor Hektik und Zeitmangel häufig in die gastronomischem Einrichtungen, Fitnessstudios und artverwandten Dienstleistungen verlagert haben.

 


haarsträubende haarspaltereien

03. MAI 2020

Kolumne

Haarspaltereien, wer will die schon haben? Weder im Zwischenmenschlichen noch im haarsträubendsten Kontext sind sie uns willkommen. Doch was, wenn sich der Spliss in den Haarspitzen nach monatelanger Haarpflegeabstinenz wie aus heiterem Himmel ankündigt, wie die erste Mahnung einer unbezahlten Rechnung? Natürlich hätte ich nach so viel Nachlässigkeit und monatelangem Friseurentzug mit den einschneidenden Konsequenzen rechnen müssen.

 


auszeit in den eigenen vier wänden

26. APRIL 2020

Kolumne

Auszeit in den eigenen vier Wänden! Das bedeutet auf der Prioritätenskala sicher nicht Kleiderschränke ausmisten, Bücherregale umsortieren oder gar Frühjahrsputz machen, zumindest sollten diese monotonen Aufgaben nicht an erster Stelle in der Wichtigkeit rangieren, wenn wir gerade mit tief greifenderen sozialwirtschaftlichen Problemen konfrontiert werden.

 


winterwandern - die perfekte alternative zum Ski-übertourismus!

29. MÄRZ 2020

Winter in den Bergen hatte für mich persönlich noch nie etwas mit Skifahren zu tun. Meine ersten holprigen und sehr stümperhaften Erfahrungen mit den Brettern, die Abfahrtslaune versprachen, lehrten mich relativ schnell, besser mit beiden Füßen fest am Boden zu bleiben und das rutschige Vergnügen sausen zu lassen - alleine, ohne mich wohlgemerkt!

 


was tun in Zeiten von Covid-19?

17. MÄRZ 2020

 

Jeden Tag schwirrt dieser Name mir im Geist umher. COVID-19 oder besser bekannt als Coronavirus. Kein Wunder, denn kaum ein anderes Gesprächsthema beschäftigt die Menschen, verunsichert die Massen weltweit so sehr wie dieses schwer einschätzbare Virus, das sich über China den Weg nach Europa und in die Welt gebahnt hat.

 


nicht ohne meine Wanderschuhe

10. MÄRZ 2020

Da saß ich nun vor dem Schuhschrank und war kurz davor in Tränen auszubrechen. Wo waren meine Wanderschuhe? Ich konnte sie einfach nicht finden. Angestrengt überlegte ich, ob ich sie vielleicht irgendwo anders deponiert hatte. Nur wo? Fast eine geschlagene Stunde hatte ich damit verbracht, meinen Schuhschrank komplett auf links zu drehen.

 


vom Wunder des Wanderns

03. MÄRZ 2020

Die meisten von uns leben in großen Ballungsräumen, in größeren oder kleineren Städten, aber immerhin in verdichteten Zentren, in denen Lebensraum zu einer bedrohlichen Mangelware wird und das Überangebot an Unterhaltung, Diversion, Vergnügen und Konsum den Rahmen der rational nachvollziehbaren Lebensnotwendigkeiten bei Weitem sprengt.

 


(R)auszeiten in den bergen

19. FEBRUAR 2020

Ich gebe es zu! Wenn ich genervt bin vom Großstadtmief, dem ewig penetranten Dauerlärm auf den stark frequentierten Straßen, den hochgestressten Menschen, die tagein tagaus von einem öffentlichen Verkehrsmittel zum nächsten hetzen, nur um pünktlich auf der Arbeit zu erscheinen, sehne ich mich immer häufiger nach einer (R)auszeit, die für mich dort stattfindet, wo die Welt noch in Ordnung ist: nämlich in den Bergen!

 


mein notfallkoffer! wie ich dem winterblues entkomme!

13. JANUAR 2020

Die warmen Lichter der frohen Weihnachtszeit sind unlängst erloschen. Auch Silvester hat lange schon das neue Jahr eingeläutet und es wird langsam wieder friedlich und geruhsam nach all dem festlichen Trubel, der ausufernden Völlerei und der geschäftigen Betriebsamkeit während des hektischen Geschenkmarathons.